ALT WERDEN IST OK.Veralten nicht, altes Haus.
Hier findest du Support, Infos und Anlaufstellen für das Upgrade deiner Wohnsituation. Es macht für beide Seiten Sinn – für die Mietpartei und die Vermietenden. Das Haus oder die Wohnung, in der du wohnst, wird durch ein Upgrade haltbar und zukunftsfähig!
Der Clou daran ist:
Es ist wirtschaftlich, auf nachhaltige Technologie umzusteigen.
Warum jetzt besser werden?
5 Gründe, warum die Vermieterin das Haus mit Solar, Wärmepumpe oder guter Dämmung auf ein neues Level heben sollte.
Beidseitiger Vorteil
Mittelfristig für Vermietende UND Mietende ein wirtschaftlicher Vorteil.
Gute Geldanlage
Eine Investition erhöht den Sachwert und das Lebensgefühl im Haus.
Kluger Zeitpunkt
Staatliche Anreize treffen auf eine gute Marktsituation – der Moment, jetzt anzupacken!
Enkeltauglich
Eine typische 8 kWp Solaranlage gleicht den durchschnittlichen deutschen CO₂-Jahresausstoß pro Kopf aus (Quelle: PV-Netzwerk BW).
Unabhängigkeit
Macht euch von Turbulenzen an den Märkten unabhängiger. Das schafft Sicherheit – für beide Seiten.
Welche Upgrades gibt es für's Haus?
- Schau dir an, welche Upgrades für dich und das Haus sinnvoll sein können.
- Sammle Argumente, die für die Umsetzung sprechen –
- Was spricht für dich als Mieter*in?
- Was könnte deinen Vermieter oder Vermieterin überzeugen?
- Frag deinen Vermieter nach einem Gesprächstermin oder schreib ihm einen Brief. Unten findest du dafür einen Musterbrief.
- Trag dein Anliegen freundlich und lösungsorientiert vor – überleg vorher, ob und wie du unterstützen kannst.
- Viel Erfolg und Freude bei der gemeinsamen Umsetzung!
Wähle dein Haus-Upgrade und erfahre mehr:

Was bringt Dir Balkon-Solar?
Wusstest Du, dass es ein Recht auf Balkonsolar für Mietende gibt? Dein Vermieter darf es Dir (außer in schwerwiegenden Fällen) nicht verbieten, sondern nur die Ästhetik mitbestimmen und eine Haftpflichtversicherung fordern. Die Frage ist also nicht OB, sondern nur noch WIE. Los geht‘s! Und sollte man je ausziehen, zieht es einfach mit um.
Die einfachste und wirtschaftliche Form von Photovoltaik
Ein typisches Balkonkraftwerk kostet etwa 300 – 400 Euro und spart jedes Jahr je nach Verbrauch ca. 80 – 150 Euro Stromrechnung ein. Auch Batteriespeicher sind mittlerweile preiswert ergänzbar. Man braucht kaum technische Kenntnisse, sondern kann das Kraftwerk oft selbst installieren.
Schritte, was zu tun ist
Mit Vermieterin sprechen – Anlage erwerben – einstecken und loslegen.
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Weiterführende Infos gibt es auf den Internetseiten des Freiburger Vereins BalkonSolar e.V., der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie sowie bei der Stadt Freiburg.

Was bringt Dir Photovoltaik auf dem Dach?
„Ein Dach ohne Photovoltaik – das muss man sich erstmal leisten können“ – warum also das Geld, was sprichwörtlich auf dem Dach liegt, nicht einfach aufheben? Durch gefallene Technikpreise liegen die Amortisationszeiten oft nur noch bei ca. 10 Jahren, die Module halten jedoch 35 – 40 Jahre. Mit Batteriespeichern braucht man nur noch wenig Reststrom aus dem Netz und wird „unabhängig“. Mieterinnen können eine PV-Anlage auf dem Dach zusammen mit der Wohnung mieten – so profitieren beide Seiten!
Auch im Mehrparteienhaus möglich
Auch in Wohnungseigentümergemeinschaften mit vermieteten Wohnungen lassen sich tolle Lösungen finden – ob Einzählermodell, Einzelanlagen oder weitere Betriebskonzepte. Die Wirtschaftlichkeit ist hier durch höhere Eigenversorgungsquote sogar meist noch besser!
Schritte, was zu tun ist
Mit der Vermieterin passendes Betriebsmodell besprechen. Grundlage liefert hierfür der PV-Leitfaden.
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Weitere Informationen und kostenfreie Beratungsmöglichkeiten gibt es auf den Websites der Stadt Freiburg und beim Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg.

Was bringt Dir eine Heizungs-Modernisierung?
Wusstest Du schon, dass fossile Heizungen in unserem Nachbarland Dänemark seit 2013 verboten sind? Öl- und Gasheizungen sind nicht nur umweltschädlich, sondern vor allem auch: teuer. Der Markt hat längst entschieden, dass sich die Wärmepumpe und Fernwärme durchsetzen werden. Die CO2-Steuer kommt, die Anschlusskosten steigen ebenso wie die Rohstoffpreise. Höchste Zeit umzusteigen.
Mehrwert für beide Seiten
Durch eine Wärmepumpe erhält die Vermieterin den Wert ihres Gebäudes, für die Mieterin sinken die Heizkosten. In Verbindung mit PV bezahlt sich das Gesamtsystem teilweise ab (durch Amortisation der PV-Anlage), statt wie bei einer Gasheizung immer nur neues Geld hinterherzuwerfen.
Schritte, was zu tun ist
Fossile Heizung gegen neue Wärmpumpe austauschen – das geht heute durch eine immer bessere Effizienz der Geräte in sehr vielen Immobilien.
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Weitere Informationen und kostenfreie Beratungsmöglichkeiten findest Du auf den Websites der Stadt Freiburg, des KESS und bei Zukunft Altbau des Landes BW.

Was bringt Dir Dämmung?
Mit einer guten Dämmung und guten Fenstern wird die Unsicherheit bei Schwankungen der Heizkosten für Mieterinnen deutlich geringer. Dadurch sinkt auch die CO2-Kosten Umlage für Vermietende und das Mietausfallrisiko.
Die Behaglichkeit ist höher durch gedämmte Außenwand, die gefühlte Temperatur steigt an – das reduziert auch das Schimmelrisiko. Neben dem Schutz der Bausubstanz ist dies auch eine Chance für optische Aufwertung. Neue Fenster sind ein besserer Einbruchschutz. Wir sehen: Bei all diesen Maßnahmen profitieren beide Seiten.
Reduzierung Heizkosten um 40 % möglich
Je nach Alter des Hauses und Umfang der Sanierungsmaßnahmen lassen sich erhebliche Heizkosten einsparen. Hiervon profitieren sowohl die Vermieter durch eine höhere Kaltmiete als auch die Mieter durch die niedrigere Warmmiete.
Schritte, was zu tun ist
Heizspiegel 2025 mit eigenem Verbrauch vergleichen und in einer Beratung Potenziale anschauen, auf Vermieterin zugehen
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Weitere Informationen und kostenfreie Beratungsmöglichkeiten findest Du auf den Websites der Stadt Freiburg, des KESS und bei Zukunft Altbau des Landes BW.
DOWNLOADS FÜR MIETENDE
Du willst deinen Vermieter oder Vermieterin bitten, Upgrades fürs Haus durchzuführen?
Mit diesen Materialien hast Du was für die Überzeugung in der Hand.
UND WAS SAGT DAS GESTZ?
Neben dem „Wie“ ist auch die Frage wichtig: Welche Rechte hast du als Mieter*in?
Die Realität oft so, dass du in diesem Prozess eher als Bittsteller*in agierst – das heißt aber nicht, dass du keine Argumente hast! Kläre am besten vorab, was rechtlich möglich ist und wo deine Handlungsmöglichkeiten liegen.
Für eine Übersicht zu deinen Rechten und Pflichten zu Balkonsolar findest du hier hilfreiche Infos.
Angebote für Mietende und Vermietende
Kompetenzzentrum Energie, Sanieren und Solar: Kostenfreie Beratung für ganz Freiburg. In der Mietwohnung und im Wohneigentum.
Mit dem kostenfreien Beratungsangebot "Dein Dach kann mehr" werden Eigenheimbesitzende und Gewerbetreibende bei der Realisierung einer Photovoltaik-Anlage unterstützt.
Hier gibt es verschiedene Angebote für Privatpersonen und Wohneigentümer-Gemeinschaften.






